Wir besuchen unsere Landeshauptstadt Innsbruck

von Claudia Ebner
08. Juni 2026

Das Tirol Panorama

Im Freien, vor dem Museum, steht eine große Bronzestatue von Andreas Hofer. Dort machten wir auch gleich ein Gruppenfoto. Wir hatten eine Führung, da haben wir die Handschrift von Andreas Hofer und Bilder von ihm gesehen und viel Neues erfahren.

In der Vorhalle zum Gemälde stehen viele hölzerne Statuen auf Säulen, darunter Kaiser Franz, Speckbacher, Andreas Hofer und viele mehr.

Der Franzose Napoleon wollte damals ganz Europa und Tirol erobern und die Bayern halfen ihm dabei.

Das Tirol Panorama ist eines der bedeutendsten Museen Österreichs. Das Riesenrundgemälde, bestehend aus 98 Leinwänden, kann von einer Plattform aus 360 Grad rundherum bewundert werden. Auf dem Gemälde sind weiße Schneeflecken auf den Bergen zu sehen, obwohl die Schlacht im August war. Man kann auch viele alte Waffen bestaunen.

Uns hat das Tirol Panorama gut gefallen, weil wir nun mehr über unsere Geschichte wissen.

 

Valentin Klammer, Kilian Ebner, Marie Klammer, Sophie Webhofer

Mittagessen im Stiftskeller. 

Endlich im Gasthaus angekommen begrüßten uns schon die freundlichen Kellner. Ein junger Mann zeigte uns unsere Tische. Als erstes brachte uns der Mitarbeiter eine blaue Kugel. Alle fragten sich, was darin verpackt sein könnte. Es war ein blauer Regenschutz. Alle dachten zuerst, dass es ein Müllsack ist bis uns der Lehrer aufklärte.

Endlich brachten die Kellner unsere Hühnerschnitzel mit Pommes. Man konnte sich aussuchen, ob man Himbeersaft oder Wasser trinken wollte. Das Schnitzel war eine 10 von 10 und die Pommes auch eine 10 von 10 - uns schmeckte es also sehr gut! Als wir fertig gegessen hatten, saßen wir noch ein paar Minuten im Stiftskeller. Nach fünf Minuten sagten wir „Auf wiedersehen!“ und „Danke!“ und gingen anschließend durch die Stadt zur nächsten Führung. Am Weg zum Dom St. Jakob, den wir innen und außen bestaunten, sahen wir in der Stadt das „Goldene Dachl“, das Wahrzeichen von Innsbruck. 

Lorenz Lusser, Simon Herrnegger, Fabian Seiwald

Führung Hofburg und Hofkirche

 Es folgte also nun eine Führung in der Hofburg und in der „Schwarzmanderkirche“.   Alle waren schon sehr neugierig und aufgeregt.  Wir gingen durch ein Kanonenrohr. Wir schauten einen Film an über Kaiser Maximilian. Alle Kinder staunten über sein Bett. Er hatte viele Vögel im Käfig. Die Kinder waren sehr erstaunt, denn im nächsten Raum befanden sich verschiedene Rüstungen. Tina erklärte uns, dass Kaiser Maximilian eine jüngere Schwester hatte. Sie ist leider früh gestorben. Seine Mutter ist vor Trauer später auch gestorben. „Guide Tina“ führte uns durch das ganze System, wir gingen durch drei Türen. Bei der ersten Tür sahen wir lauter Bilder von Kaiser Maximilian. Bei der zweiten Tür umkreiste ein Schiff die Welt. Zuletzt wurde das Sterben des Kaisers Maximilian schaurig dargestellt.  Um sein Sterbebild waren lauter Leute in weiße Decken eingehüllt und mit Kerzen in der Hand. Nach den drei Räumen betraten wir dann auch die Hofkirche. Tina zeigte uns noch schnell die Schwarzmanderkirche. Es waren so viele Statuen! Tina erklärte uns: Kaiser Maximilian wollte vor seinem Grab 140 Statuen haben. 

Samuel Außerlechner, Aurelia Rinner, Tobias Wieser

Fahrt mit der Hungerburgbahn zum Alpenzoo

Um 15:00 marschierte unsere Klasse zur Talstation der Hungerburgbahn. Bei der Station „Alpenzoo“ stiegen wir aus und spazierten zum Alpenzoo. Zuerst gingen wir zu den Aquarien. Danach spazierten wir entspannt zu den Mardern. In einem Terrarium beobachteten unsere Klasse und die Lehrer eine Schlange. In einem großen Freigehege erblickten wir viele Geier. Danach staunten wir über die Bisons. Ein paar Minuten später gingen wir weiter zum Gehege der Wölfe. Nachher ging es zum Streichelzoo, dort streichelten wir die Kühe, Schweine und die Ziegen. Danach wanderten wir weiter zu den Steinböcken und Luchsen. In einem Turm sahen wir einen nachgebauten Flugsaurier. Den Fuchs konnten wir leider nicht finden. Am Ende staunten wir - geschützt durch Glasscheiben - über zwei Bären, einer war ganz schön aggressiv.

Im Laden kauften unsere Mitschüler und Mitschülerinnen noch ein paar Andenken für ihre Familien zuhause. Schließlich fuhren wir wieder in die Stadt zurück, „schleinten“ uns zum Bahnhof und fuhren mit dem Doppeldeckerbus nach Hause. Es war ein toller Tag.

Emilia Webhofer, Lena Wiedemayr, Aurelia Außerlechner, Elias Strasser